Bäcker-Elegie: In der Brotbackofenkälte des August

Wenn ein Meisterbäcker in Pension geht: Nachruf auf eine Leopoldstädter Institution. (weiterlesen …)

Pisa und die Folgen: Was wir noch lernen müssen

Eigentlich haben wir gute Lehrer, aber ihre Ausbildung . . . Eigentlich haben wir guten Unterricht, aber die Lehrpläne . . . Eigentlich geben wir viel Geld für Bildung aus, aber die Klassenschülerzahlen . . . Eigentlich ist alles bestens, aber besser wär, wenn’s anders wär. Zum Schulschluss: eine Exkursion an der Bildungsbasis. (weiterlesen …)

Typisch österreichisch oder: Singt, Lipizzaner!

Stephan Rudas legt gleich ganz Österreich auf die Couch. (weiterlesen …)

Rosa, ein Abschied oder: Der Strudel des Lebens

Für die allermeisten hat das 21. Jahrhundert längst begonnen. Für mich ist das 20. eben erst zu Ende gegangen. Mein 20. Jahrhundert hatte einen Namen: Rosa. Vergangenen Mittwoch habe ich es zu Grabe getragen. (weiterlesen …)

Nie wieder Batman: Sind wir noch zu retten?

Die Endausgaben der deutschsprachigen Batman- und Superman-Hefte liegen auf dem Ladentisch, den stiernackigen Gerechtigkeitskämpfern in ihren hautengen Trikots hat die letzte, die Stunde mangelnder Rendite geschlagen. Vom Ende der Superhelden – und ihren heimischen Wiedergängern. (weiterlesen …)

Taxi Orange: Sag beim Abschied leise Haaaallo

Sie glauben, es gibt keine Tabus mehr? Von wegen! Kürzlich habe ich mich in trauter Freundesrunde als „Taxi-Orange“-Fan deklariert. Mehr hat’s nicht gebraucht. Warum ich die Reality-Show des ORF schätzen gelernt habe: ein Outing. (weiterlesen …)

Zen im Dachgeschoß: „Ich machen besser“

Zwei Monate können eine lange Zeit sein. Vor allem zwei Monate in einer neuen Wohnung. Zumal wenn diese Wohnung allzu neu, will sagen: erst halbfertig ist. Wie eine schiefe Eingangstür mein Leben veränderte oder: Zen und die Kunst, ein Dachgeschoß zu besiedeln. (weiterlesen …)