Ein Erdbeben, kein Opfer: Schade, dass ich nicht tot bin!

Wenn zehn Zentimeter zur Berühmtheit fehlen: Lamento eines verhinderten Erdbebenopfers. (weiterlesen …)

Glockengasse: Ein ganzer Ordner Nichts

Die kleine Schneiderei, die seit Monaten „total abverkauft“. Die abgeschabte Schaufensterpuppe der „Textilwaren Zum Bärenhaus“. Und viele verlassene Geschäftslokale: Glockengasse, Wien-Leopoldstadt – eine Begehung. (weiterlesen …)

Die Vorhersager: So wird’s, nicht anders. Wird es so?

Meteorologen tun es. Wirtschaftswissenschaftler tun es. Weltuntergangspropheten tun es. Astrologen tun es. Trendforscher tun es. Und alle behaupten, sie können es: Sie sagen vorher. Der Blick in die Zukunft oder: wie das ist, wenn alles falsch ist. (weiterlesen …)

Großglockner: „Amal muass ma si was leisten“

Das große G auf der Vignette. Helden, mit und ohne Fahrrad. Der Ständestaat, der Österreich-Patriotismus und ein Hakenkreuz am Fuscher Törl. Ein abgebranntes Alpenhotel und die neue Erlebnisgastronomie. Mythos Glocknerstraße: Versuch einer Annäherung. (weiterlesen …)

Kindesmissbrauch: Angst und Schatten

„Wir merken deutlich, wie erleichtert die Kinder sind, wenn jemand mit ihnen über diese Dinge spricht“, erzählt Christine Klimt. Klimt ist Sozialpädagogin, und „diese Dinge“ – das ist alles, was man Kindesmissbrauch nennt. Vom Schweigen und von einer Wiener Gruppe, die sich das Drüber-Reden zum Ziel gesetzt hat: eine Begegnung. (weiterlesen …)

Wie entsorge ich mein Liebesleben?

Hoffnung im Müll: eine Zinshaus-Rhapsodie aus Altpapier. (weiterlesen …)

Asyl: Bis keiner mehr kommt

November 1993: 398 Asylanträge ereilen österreichische Behörden. Was mit ihnen danach geschehen ist, analysiert eine Studie des UNO-Flüchtlingshochkommissariats, UNHCR. (weiterlesen …)

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