Kulturarbeit im Pflegeheim: Die Stoffe des Lebens

Wenn Menschen unsichtbar werden – und wie man sie wieder sichtbar macht. Über Teufenbach, sein Seniorenheim und Kulturarbeit, die im Alltag gründet. Nachrichten aus dem oberen Murtal. (weiterlesen …)

Agnes Palmisano: „In Wien gibt’s keine Basis“

„Man könnte fast glauben, es ist in der Wiener Seele verwurzelt, dass man sich für das Eigene geniert.“ Die Sängerin Agnes Palmisano über die vernachlässigte Kunst des Dudelns, die Wiener Ursuppe, Lehrerdasein, Heurigenmusik und warum sie doch nicht Politikerin wurde. (weiterlesen …)

Benning: Nicht einmal eine Nachred

Zehn Jahre Burg, vergessenst: über Achim Bennings „Texte zum Theater“. (weiterlesen …)

Karl May: Keine Spur von Winnetou

Karl May schreibt nicht, er schwadroniert auf Papier, ein Geschichtenerzähler, der sich der Schrift nur bedient, um seine sprudelnde Suada ans Publikum zu bringen. Wenn sich Fakten und Fiktion untrennbar verknäueln: Anmerkungen zum Karl-May-Jahr. (weiterlesen …)

Cirque nouveau: Wenn der Beste nicht gut genug ist

Wie der „Cirque nouveau“ an die Salzach kam. Und was es mit dieser jungen Kunstform überhaupt auf sich hat. Jack Lang, die Unersetzlichkeit und ein gelernter Tiefbauer aus Baden bei Wien: Anmerkungen zum zehnten „Winterfest“. (weiterlesen …)

Vom Serviettenbrechen: Die 33.000 Falten der Schlange

Warum das Glatte nicht unserer Existenz entspricht: über die Kunst des Serviettenbrechens, den Faltkünstler Joan Sallas und seine Ausstellung in Wien. (weiterlesen …)

Achim Benning: Vom Brunzen und vom Schlürfen

„Es gibt so viele Gründe, zu vergessen“: Achim Benning, zehn Jahre lang Burgtheaterdirektor, über Wiener Journalismus, Wiener Packelei, Wiener Politik und die vorsätzliche Wiener Amnesie. Ein Gespräch. (weiterlesen …)