Bennent & Lechner: „Ich bin nicht jemand, der abschalten kann“

„Eine Stunde vierzig ist wahnsinnig lang für Glück am Theater.“ Die Schauspielerin Anne Bennent und der Musiker Otto Lechner über ihre gemeinsamen Projekte, ihr gemeinsames Leben und den Preis der Freiheit. (weiterlesen …)

Paula Wessely: Eine Figur, dass einem angst wird

Was verraten die Rollen einer Schauspielerin über die Person dahinter? Können sie denn wirklich „Spiegel ihrer selbst“ sein, wie Kurt Ifkovits’ Band über Paula Wessely verheißt? Ein Einspruch. (weiterlesen …)

Udo Samel: Glücklich ist, wer nicht vergisst

„Ich wusste immer, wenn ich nach Wien gehe, was ich zu erwarten habe.“ Udo Samel über sein Burg-Engagement, Mao, Märchen und die Lust an der Maßlosigkeit. (weiterlesen …)

Otto M. Zykan: „Moderne Musik, das ist der Zykan“

„Jeder Komponist ist des anderen Komponisten Todfeind.“ Otto M. Zykan über sich selbst und seine Kollegen, sein neues Cellokonzert, über die richtige Frau, den Sinn des Lebens und andere Kleinigkeiten. (weiterlesen …)

Mozart im Film: „Mozart is the boy for you“

Von „Alien“ bis „Vertigo“: Mozart-Musik im Film – ein Abriss quer durch die Kinogeschichte. (weiterlesen …)

Neue Rechtschreibung: Wer hat Angst vor Gustave Flaubert?

Wir reden viel über daß und dass und die korrekten Stammvokale. Und wer redet noch über die Sprache? Vom richtigen und vom guten Deutsch, zwei Monate bevor die neue Rechtschreibung verbindlich wird. (weiterlesen …)

Das „österreichische Deutsch“ oder: Alles Mostrich?

Wie österreichisch ist der Fleischhauer? Und wie deutschländisch der Metzger? Wo fängt die Ribisel an – und wo hört sie auf? Was ist das Österreichische am österreichischen Deutsch? Und wovor müssen wir es schützen? Versuch einer Aufklärung. (weiterlesen …)