„Es gibt so viele Gründe, zu vergessen“: Achim Benning, zehn Jahre lang Burgtheaterdirektor, über Wiener Journalismus, Wiener Packelei, Wiener Politik und die vorsätzliche Wiener Amnesie. Ein Gespräch. (weiterlesen …)
Reinhard Urbach: „Immer im Protest“
„Der glücklichste Tag meines Lebens war der 9. November 1989.“ Reinhard Urbach, Chefdramaturg an der Burg unter Benning, über DDR-Jugend und Mauerfall, Doppelzüngigkeit, Regietheater und seine ganz private Goethe-Baustelle. (weiterlesen …)
Andrea Breth: Schmeckt gut
„Ich glaube, wir müssen uns öfter in Krisen begeben, in Unabwägbarkeiten. Wetterwechsel.“ Andrea Breth über ihre Arbeit, die Geisterbahn, das Rauchen und ihr diesjähriges Salzburger Festspiel-Projekt. (weiterlesen …)
Peter Turrini: „Nach dem Glück hat mich noch niemand gefragt“
„Das Theater ist ein Fußballplatz, und man muss ein gutes Spiel liefern.“ Peter Turrini über 40 Jahre Arbeit als Dramatiker, das Verdauungsorgan der bürgerlichen Theatergesellschaft und das Schönste, was es – nach der Liebe – für ihn gibt. (weiterlesen …)
Glück im Theater? Über die Dramaturgie der Sehnsucht
Skizzen zu einem essayistischen Schaustück in drei Aufzügen nebst einem Vor- und einem Nachspiel. (weiterlesen …)
Paula Wessely: Eine Figur, dass einem angst wird
Was verraten die Rollen einer Schauspielerin über die Person dahinter? Können sie denn wirklich „Spiegel ihrer selbst“ sein, wie Kurt Ifkovits’ Band über Paula Wessely verheißt? Ein Einspruch. (weiterlesen …)
Udo Samel: Glücklich ist, wer nicht vergisst
„Ich wusste immer, wenn ich nach Wien gehe, was ich zu erwarten habe.“ Udo Samel über sein Burg-Engagement, Mao, Märchen und die Lust an der Maßlosigkeit. (weiterlesen …)