Onkel Karl aus dem KZ

Warum der Loipersdorfer “Zigeuner” Karl Horvath, kaum aus dem Konzentrationslager befreit, vor dem Linzer Volksgerichtshof stand. Und was ihm nach sechs Jahren Haft in einem Nachkriegs-Gefängnis vom Leben blieb. Aus den Jugendtagen der Zweiten Republik. (weiterlesen …)

Es ist heut so, weil’s gestern so gewesen

Vom Weggehen, vom Ankommen, vom Bleiben erzählt ein Projekt in Graz-Liebenau: „Hello and Goodbye“ – was die Vergangenheit eines Nazi-Lagers mit unser aller Flüchtlingsgegenwart verbindet. (weiterlesen …)

1938: Niemals nie nicht wieder

1938, die Erinnerung, die Wachhalter, die Wirklichkeit: Nachrichten aus der Heimat. (weiterlesen …)

KZ-Außenlager Sankt Aegyd: 46 Namen für das Namenlose

„Mit Hass würde ich mich nur selbst quälen.“ Das KZ-Außenlager Sankt Aegyd, seine Opfer und sein letzter Überlebender: Rajmund Pajer. Begegnung im niederösterreichischen Voralpin. (weiterlesen …)

NS-Architektur: Wenn die Heimat tümelt

Steile Satteldächer, Bruchsteinsockel, hölzerne Fensterläden und Balkone. Klingt nach alpenländischen Bauernhofformen. Ist aber gar nicht so selten NS-Architektur. Maria Theresia Litschauer und ihr „konzeptkünstlerisches Forschungsprojekt“ zu „Architekturen des Nationalsozialismus“. (weiterlesen …)

Flakturm: „Fünfzig Weiber und kein Wasser“

Schriften an der Wand: Einer der beiden Flaktürme im Wiener Arenbergpark, der sogenannte Leitturm, enthält Botschaften aus Kriegstagen. Wie eine Forschergruppe sie entdeckte – und warum sie der Öffentlichkeit vermutlich vorenthalten bleiben. (weiterlesen …)

Pfarrer Bergers fehlende Seiten

Österreich 1945. Ein Dorf an der Grenze. Ein Pfarrer, der freimütige Dorfannalen schreibt – und für die SPÖ in den Gemeinderat einzieht. Ein Kardinal, der ihn abberufen lässt. Die Pfarrchronik von Unterretzbach: Geschichte als Lokalereignis. (weiterlesen …)