Zerrissenes Österreich? Drei Viertel machen alles gut

Monatelang haben sie unsere pu blizierte Landschaft zerklüftet: die Risse, die Spalten, die Gräben, die ein schier immerwährender Wahl kampf angeblich kreuz und quer durch die Gesellschaft geöffnet hat. Und jetzt? Was jetzt? Nachtrag eines präsumtiv Zerrissenen.

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Bundespräsidentschaftswahl: Wer die Qual hat

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Und wer will sich schon quälen? Was Pjöngjang mit Wien verbindet: über die Nordkoreani sierung unserer Demokratie. (weiterlesen …)

Begegnung, katholisch: „Null Komma nix“

„Sie wissen eh nicht, was sie tun sollen, weil keine Leute mehr da sind“, sagt der alte Herr. „Aber wenn man sich anschaut, was sie so treiben, dann könnt man fast meinen, es sind noch immer zu viele da.“ Wenn ein Pfarrer keiner mehr sein darf: eine katholische Begegnung, anderswo in Österreich. (weiterlesen …)

1938: Niemals nie nicht wieder

1938, die Erinnerung, die Wachhalter, die Wirklichkeit: Nachrichten aus der Heimat. (weiterlesen …)

„Zurückbleiben, bitte“: Auch das noch!

Wo wir wohin bleiben: Wiens U-Bahn, die Minderwertigkeit und andere Komplexe. (weiterlesen …)

Das „österreichische Deutsch“ oder: Alles Mostrich?

Wie österreichisch ist der Fleischhauer? Und wie deutschländisch der Metzger? Wo fängt die Ribisel an – und wo hört sie auf? Was ist das Österreichische am österreichischen Deutsch? Und wovor müssen wir es schützen? Versuch einer Aufklärung. (weiterlesen …)

Typisch österreichisch oder: Singt, Lipizzaner!

Stephan Rudas legt gleich ganz Österreich auf die Couch. (weiterlesen …)