Andrea Breth: Schmeckt gut

„Ich glaube, wir müssen uns öfter in Krisen begeben, in Unabwägbarkeiten. Wetterwechsel.“ Andrea Breth über ihre Arbeit, die Geisterbahn, das Rauchen und ihr diesjähriges Salzburger Festspiel-Projekt. (weiterlesen …)

Jürgen Flimm: „Brumm, brumm, brumm!“

Was von seiner Ära bleiben soll? „Rufen Sie mich am 31. August 2011 an.“ Jürgen Flimm über seine erste Saison als Intendant der Salzburger Festspiele, das Erbsenzählen, rostige Kähne und die Lust des Protestanten an üppigen Kirchen. (weiterlesen …)

Peter Turrini: „Nach dem Glück hat mich noch niemand gefragt“

„Das Theater ist ein Fußballplatz, und man muss ein gutes Spiel liefern.“ Peter Turrini über 40 Jahre Arbeit als Dramatiker, das Verdauungsorgan der bürgerlichen Theatergesellschaft und das Schönste, was es – nach der Liebe – für ihn gibt. (weiterlesen …)

Glück im Theater? Über die Dramaturgie der Sehnsucht

Skizzen zu einem essayistischen Schaustück in drei Aufzügen nebst einem Vor- und einem Nachspiel. (weiterlesen …)

Bennent & Lechner: „Ich bin nicht jemand, der abschalten kann“

„Eine Stunde vierzig ist wahnsinnig lang für Glück am Theater.“ Die Schauspielerin Anne Bennent und der Musiker Otto Lechner über ihre gemeinsamen Projekte, ihr gemeinsames Leben und den Preis der Freiheit. (weiterlesen …)

Paula Wessely: Eine Figur, dass einem angst wird

Was verraten die Rollen einer Schauspielerin über die Person dahinter? Können sie denn wirklich „Spiegel ihrer selbst“ sein, wie Kurt Ifkovits’ Band über Paula Wessely verheißt? Ein Einspruch. (weiterlesen …)

Udo Samel: Glücklich ist, wer nicht vergisst

„Ich wusste immer, wenn ich nach Wien gehe, was ich zu erwarten habe.“ Udo Samel über sein Burg-Engagement, Mao, Märchen und die Lust an der Maßlosigkeit. (weiterlesen …)