Kindesmissbrauch: Angst und Schatten

„Wir merken deutlich, wie erleichtert die Kinder sind, wenn jemand mit ihnen über diese Dinge spricht“, erzählt Christine Klimt. Klimt ist Sozialpädagogin, und „diese Dinge“ – das ist alles, was man Kindesmissbrauch nennt. Vom Schweigen und von einer Wiener Gruppe, die sich das Drüber-Reden zum Ziel gesetzt hat: eine Begegnung. (weiterlesen …)

Edinburgh: Zwölf Säulen sind kein Tempel

Wachablöse vor der Burg. Stramme Waden, hochfliegende Schottenröcke. Zwei Soldaten kommen, zwei gehen. „Das war’s“, sagt der Aufseher, der die Eintrittskarten der Burgbesucher kontrolliert. „Mehr können wir uns nicht leisten.“ Edinburgh vor der Volksabstimmung über ein schottisches Parlament: eine Reportage. (weiterlesen …)

„Mein erster Wiener Freund war ein Ägypter“

Regisseur aus Tel Aviv, derzeit Wien-Landstraße: Airan Berg. (weiterlesen …)

Martin Schwab: Wischi, Waschi, Wunde, Bier


„Wenn das Burgtheater angegriffen wird, dann verteidige ich das mit Händen und Füßen, auch gegen die sogenannten Inländer.“ Martin Schwab über Claus Peymann, die „Entösterreicherung“ des Burgensembles, Fritz Muliar, die „Dreigroschenoper“ und die neuen Staubsauger der Staatsbühnen. Ein Gespräch. (weiterlesen …)

Anne Bennent: Wer ist schon dort, wo er ist?

„Mir ist völlig wurscht, ob die Staatstheater überleben. Wenn nicht, dann fangen wieder zwei Leute an, auf der Straße zu spielen – und andere schauen zu.“ Die Schauspielerin Anne Bennent über die Theaterkrise, Peter Handkes neues Stück, das Teekochen und andere wichtige Dinge in ihrem Leben. (weiterlesen …)

Theaterpolizei: Abschalten kann man da nicht mehr

Seit Kurzem beobachte ich an mir merkwürdige Veränderungen. Theater betrete ich nur mit Maßband in der Tasche. Und ab und zu schleiche ich auf eine Bühne, Schere und Feuerzeug gezückt. Die Wiener Theaterpolizei: eine Recherche und ihre Folgen. (weiterlesen …)

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